Hier schildere ich Ihnen einen kurzen Abriss der Hintergründe:
Ein Mensch kann leicht in einen Trott fallen. Der Nachteil beim Trott ist, es bleibt gerne mal das Lebenswichtige auf der Strecke, gemeint ist das Herzbewußtsein. Fehlt es, macht sich eine innere Leere breit.
Sie wirkt zermürbend und zersetzend, eine immer stärker werdende Unzufriedenheit stellt sich ein, dessen Ursache nicht klar hervortritt.
Manchmal zeigt sich auch Erschöpfung, weil die Energiequellen für die innere Kraft fehlen Der Antriebmotor für die innere Motivation bekommt kein Futter mehr und verkümmert. Anfangs ist die Innere Leere kaum merkbar und es gibt viele Argumente für scheinbar Wichtigeres. Aber dann wird sie stärker und stärker.
Wir ändern das:
Schlechte Erfahrungen werden gute Erfahrung, denn sie weisen wie ein Kompass auf mangelnde Energieströme hin. Ebenso wie Erlebnisse in Träumen machen schlechte Erfahrungen aufmerksam auf das was fehlt, ergänzt werden sollte oder unvollständig ausgebildet ist, eben auf die Lücken.
Mit Lücken kann ein Mensch nicht leben.
Sie wollen unbedingt gefüllt werden und klopfen wieder und wieder an das Bewusstsein an.
Die Seele aber hat ihre eigene Sprache, die wir Menschen erst mal nicht verstehen. Die Sprache der Seele, will wie alle Sprachen der Erde, erst einmal gelernt werden.